Willkommen auf unserer neuen Homepage!

Wir sind "nicht nur ein Karnevalsverein" - der Domsitzung e.V. wurde zur Unterstützung des Kölner Doms gegründet und spendet jährlich den Erlös der Karnevalsitzung an das Domkapitel zur Finanzierung verschiedener Projekte. Unser letztes großes Projekt war die Rekonstuktion des Fensters "Das Jüngste Gericht" von Johannes Klein über dem Petrusportal (Eingang Glockenturm), das im Jahr 2010 eingebaut wurde. Die Domsitzung steht jedes Jahr unter einem eigenen Motto.

Domsitzung - „Es mer op en Kinddäuf enjelade“

Auch in diesem Jahr haben wir gerne das Rosenmontags- Motto „Wenn mir uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck“ aufgegriffen und auf die Domsitzung abgestimmt.
Pänz, Köln, Kirche, Dom: Was liegt da näher, als mit der Taufe anzufangen? Das Lied von Willy Ostermann „Es mer op en Kinddäuf enjelade“, zur Zeit der vorletzten Jahrhundertwende in Szene gesetzt von den Bläck Fööss, wurde unsere Inspiration.
Zusätzlich wurde durch die aktuelle Umgestaltung der östlichen Dom-Umgebung auch das historische Baptisterium wieder ins Sichtfeld gerückt , was uns dazu veranlasste, dieses ins Bühnenbild zu integrieren und als Motiv für den Orden zu wählen.

Die Sitzung begann mit einem Loch im Programm. Dies überbrückte unser Präsident Mario Anastasi mit schunkelfreudigen Liedern, gespielt von unserer Sitzungskapelle „Straberger Jägerkapelle“ . Michael Hirsch, Leadsänger von Hanak, kam spontan auf die Bühne und stimmte das von ihm geschriebene Domsitzungslied „Pänz vum Dom“ an, so wurde die Verspätung der Roten Funken gekonnt genutzt.

Schließlich konnte der feierliche Einzug des Elferrates (bei uns sind das fast 2 Elferräte!) als Taufgesellschaft zu Klängen des Ostermann- Liedes nun stattfinden. An der Spitze der Gesellschaft ging Mario in Soutane und Birett, quasi dem Kostüm des Priesters, mit samt seinen Messdienern. Der Täufling schob den Kinderwagen selber und die Taufgesellschaft ging nach feierlicher Prozession nahtlos in überschwängliche Feierlaune über und belebte in gewohnter Weise das Bühnenbild.

Zu folgendem Programm:
Rote Funken
Ne bergische Jung
Tanzgruppe Kammerkätzchen und Kammerdiener
Guido Cantz
Cat Ballou
Paveier
Marc Metzger
Kasalla
Dreigestirn
Klaus und Willi
Höhner

wurde im Saal und auf der Bühne herzlichst gelacht, geschunkelt, kräftig gesungen und getanzt.
Während der Sitzung ging die Schirmherrschaft von unserem bisherigen Schirmherren Dr. Norbert Feldhoff auf den neuen Dompropst Prälat Gerd Bachner über. Dieser nahm dann auch sehr gerne unseren Scheck über 5.500 Euro entgegen. Damit ist die Finanzierung unseres Sterns im Rahmen der „11.000 Sterne für den Dom“ vervollständigt.
Die Sitzung klang bis nach Mitternacht im Foyer mit kölscher Musik, aufgelegt von unserem Mitglied DJ Eifel Fetz, aus.

Wir bedanken uns bei unserem treuen Publikum, das auch bei den auftretenden Künstlern immer bleibenden Eindruck macht. Es zeichnet sich aus durch stilles Zuhören und ausgelassenes Feiern an den entsprechenden Stellen- so macht eine Sitzung Spaß!

Mittlerweile sind alle Requisiten wieder im Keller verstaut und viele positive Rückmeldungen von Besuchern haben uns erreicht.

Nach der Sitzung ist vor der Sitzung und so sind wir schon gespannt auf das nächste Kölner Motto!

Domsitzung und Freunde - Frühschoppen zum Sessionsstart

„Domsitzung un Fründe“, der karnevalistische Auftakt des Domsitzung e.V. , startete am 08. Januar unter widrigen Witterungsverhältnissen. Die Gäste, die den Weg trotz Kälte und Blitz-Eis am Vormittag ins Kasino der KG Treuer Husar Blau-Gelb wagten, erlebten einen fröhlich karnevalistischen Sonntag im Kreis der Domsitzungsfreunde.
Sitzungspräsident Mario Anastasi und der erste Vorsitzende Theo Müller eröffneten um 11:30 Uhr gemeinsam die Veranstaltung. Mario konnte in der Folge die Lindenthaler Lappenmänner, die Kinder-Tanzgruppe Hellije Pänz und den „Knubbelisch vum Klingelpötz“ auf der Bühne begrüßen. „Dä Nubbel“ schickte Grüße aus dem Krankenhaus. Er hatte sich, wie er selber sagte, beim Glatteis „mächtig auf die Fresse gelegt“ und musste seinen Auftritt leider absagen.
Zwischen den Auftritten sorgte DJ Eifel Fetz im Saal dafür, dass die gute Laune nicht abriss. Mitglieder, Freunde, Fördermitglieder und „offizielle“ Karnevalisten befreundeter Gesellschaften nutzten derweil die Veranstaltung auch für Klaaf und Verzäll rund um den Kölner Karneval, den Dom und die Vereine. Viele schmiedeten auch gemeinsame Pläne für die begonnene Session, wo man sich auf weiteren Veranstaltungen und im Straßenkarneval noch so manches Mal begegnen wird.
Das Catering für diesen Tag hatte Dirk Kleber aus „Em Höttche“ mit seinem Team übernommen, alles sehr lecker!
Bis zum späten Nachmittag klang noch das „Trömmelche“ durch die Gassen des Ursulaviertels, wo sicher auch in 2018 der Domsitzung e.V. wieder zum karnevalistischen Frühschoppen einladen wird, um die fünfte Jahreszeit einzuläuten.

„D’r Dom steiht Kopp, dat es doch klor – de Domsitzung weed 20 Johr“:

Das Jubiläum zur zwanzigsten Domsitzung war Anlass für uns, die vergangenen Jahre Revue passieren zu lassen. Wie jedes Jahr ließen wir uns auch diesmal vom Motto des Rosenmontagszug „Mir stelle alles op der Kopp“ inspirieren. So stellte wir die Domsitzung „op der Kopp“ und verwirrten unsere Besucher mit einem staatzen Elferrat in schwarzem Anzug und mit unserer neuen Mütze im traditionellen Elferratsgestühl …
ein eher trauriger Anblick!

Nach dem Intro mit den Kölner Ratsbläsern folgte die Auflösung und die Mitglieder der Domsitzung zogen in den Kostümen der letzten zwanzig Jahre ein- die richtige  Domsitzungs-Stimmung war wieder hergestellt! Das folgende Programm mit guter Mischung von altbekannnten Kräften (Paveier, Räuber, Rheinmatrosen) und neuen Künstlern (dä Nubbel, Kasalla, CatBallou) begeisterte danach. Mit  unserer diesjährigen Spende von 5000 Euro konnten wir den ersten Teil eine Sterns im Rahmen des Generationenprojektes "11.000 Sterne für den Kölner Dom" finanzieren.

 

Domsitzung un Fründe 2016

Domsitzung un Fründe
Domsitzung un Fründe

Am 3. Januar 2016 startete die 3. Auflage des karnevalistischen Auftaktes "Domsitzung un Fründe" bereits am späten Sonntagvormittag.

Erstmalig trafen sich die Verantwortlichen, Mitglieder und zahlreichen Freunde des Domsitzung e.V. im Kasino der KG Treuer Husar Blau - Gelb von 1925 e.V. am Dechant-Löbbel-Platz, nur wenige Schritte von der bisherigen Wirkungsstätte, der Gaststätte "Zur Schreckenskammer" entfernt.

Rund 250 Jecke in bester Feierlaune schüttelten die letzten Spuren von Lametta und Tannennadeln ab und feierten zusammen Karneval.
Unter den Gästen befanden sich neben zahlreichen "Offiziellen" befreundeter Gesellschaften auch das designierte Jan-un-Griet-Paar des Reiter-Korps "Jan von Werth" von 1925 e.V..

Pünktlich um 11:45 Uhr eröffneten Sitzungspräsident Mario Anastasi und der Vorsitzende des Domsitzung e.V. Theo Müller die Veranstaltung.

Die Tanzgruppe der "Isenburger Mädcher un Junge" brachte mit ihrem Auftritt sofort ausgelassene Stimmung in den Saal.
Es folgten bejubelte Auftritte des Dreigestirns aus Bergisch Gladbach-Refrath und des Musikzuges der Nippeser Bürgerwehr.

Zwischen den Auftritten sorgte Herbert Biertz alias "DJ Eifel Fetz" dafür, dass die gute Laune der Gäste keine Pause machen musste.

Zum Programmfinale rockten Hanak Husarenkasino und Publikum. Dabei gaben sie neben aktuellen Nummern natürlich auch das Domsitzungslied "Pänz vum Dom" zum Besten.

Danach ging es mit Musik von "DJ Eifel Fetz" weiter bis zum späten Nachmittag.

Einhellige Meinung der Teilnehmer war, dass sie gemeinsam einen herrlichen Auftakt zur "heißen Phase" des kölschen Fastelovend 2016 verlebt hatten.

Treffen der Fördermitglieder

Wir möchten diese Gelegenheit zum einen nutzen, Kontakte zu pflegen und ein wenig „Klaaf un Tratsch“ rund um die Domsitzung und den Fastelovend zu halten.

Zum anderen möchten wir dabei dieses Mal etwas „über den eigenen Kirchturm hinausschauen“, so schön unser Dom und die vielen großen und kleinen Kirchen der Stadt auch sind. Darum beginnen wir die diesjährige Veranstaltung mit einer Besichtigung der großen Synagoge in der Roonstraße. Sicher werden wir dabei interessante Einblicke in den jüdischen Glauben und die bewegte Geschichte der Kölner Gemeinde gewinnen. Sie unterhält mittlerweile an vier Standorten Wohlfahrts- und Begegnungszentren mit sozialen, pädagogischen und kulturellen Einrichtungen und fördert Begegnung, Austausch und interkulturellen Dialog.

Im Anschluss an die Führung wird es wieder für alle einen kleinen Imbiss geben.

Wie immer ist das Treffen für alle Teilnehmer kostenlos, Spenden gegenüber sind wir natürlich aufgeschlossen!

 

Wir treffen uns am Sonntag, den 14. Juni 2015
an der Synagoge Roonstraße 50, 50674 Köln