Willkommen auf unserer Homepage!

Wir sind "nicht nur ein Karnevalsverein" - der Domsitzung e.V. wurde zur Unterstützung des Kölner Doms gegründet und spendet jährlich den Erlös der Karnevalssitzung "Domsitzung" an das Domkapitel zur Finanzierung verschiedener Projekte.
Eines unserer letzten sehr großen Projekte war die Rekonstruktion des Fensters "Das Jüngste Gericht" von Johannes Klein über dem Petrusportal (Eingang Glockenturm), das im Jahr 2010 eingebaut wurde.
In den vergangenen drei Jahren haben wir uns mit einem eigenen großen Stern, am Projekt "11.000 Sterne für den Kölner Dom" der Kulturstiftung Kölner Dom beteiligt, als auch die Patenschaft für die Defibrillatoren im Dom selber übernommen.
Die Karnevalssitzung "Domsitzung" als unsere Hauptveranstaltung steht jedes Jahr unter einem eigenen Motto und wird mit viel Liebe zum Detail von uns vorbereitet und durchgeführt. Wir engagieren uns allerdings im Sinne der Sache das ganze Jahr über.

Absage der 25. Domsitzung - 2022

Liebe Mitglieder der Domsitzung,

wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht und haben alle Für und Wider sorgfältig abgewogen.

Bedauerlicherweise müssen wir die Domsitzung am Sonntag, dem 6. Februar 2022, im Theater am Tanzbrunnen in Köln-Deutz absagen.

Ihre Gesundheit hat für uns oberste Priorität:
Angesichts der gegenwärtigen CoronaInfektionslage ist es nicht vertretbar eine Karnevalssitzung in geschlossenen Räumen durchzuführen. Da sich bis zur Domsitzung im Februar 2022 die Situation vermutlich nicht ändern wird, haben wir diese traurige Entscheidung getroffen.


Uns schmerzt es besonders, da wir zum zweiten Mal die Jubiläumsausgabe der Domsitzung
verschieben müssen.


Wir hoffen sehr, dass wir im Jahr 2023 die 25. Domsitzung wie gewohnt mit Ihnen feiern
können. Über alle weiteren Schritte werden wir Sie rechtzeitig informieren.

loss mer impfe!

Absage der Veranstaltungen in der Session 2020/2021

Auch die Domsitzung e.V. hat für das Jubiläumsjahr 2021 (25 Jahre Domsitzung) Ihre Veranstaltungen abgesagt.

Die einhellige Meinung des Vorstandes lautet: „Es ist schade, dass wir unser Jubiläumsjahr nicht wie geplant 2021 feiern können, aber die Corona Pandemie lässt uns keine andere Möglichkeit.
Wir tragen Verantwortung für die Menschen, die unsere Veranstaltungen besuchen sowie für die Künstler und nicht zuletzt auch für unsere Mitglieder.“

Diese Entscheidung ist allen schwer gefallen, war aber alternativlos.
Wir setzen unsere Hoffnung auf die Session in 2021/2022, in der wir dann das Jubiläum in gebührender Weise „nachfeiern“ werden.

 

Abgesagt wurden:

  1. - Vegil in der Ursulinen Kirche am 13. Dezember 2020
  2. - Domsitzung un Fründe am 02. Januar 2021 Kasino des Treuen Husar
  3. - Jubiläumssitzung am 24.Januar 2021 im Theater im Tanzbrunnen

Interview bei Domradio: Domsitzung in Zeiten von Corona?

Bis zur nächsten Domsitzung ist es noch eine ganze Weile hin.

Aber auch unser Verein muss sich jetzt schon Gedanken machen, ob und in welcher Form die nächste Domsitzung 2021 stattfinden kann.

Das Domradio hat unseren Vorsitzenden Heinz-Theo Müller genau zu diesem Thema interviewt. Sie können sich das komplette Interview hier anhören.

Weitere Infos zu Domradio finden Sie unter: domradio.de

Mitglieder Ausflug nach Maria Laach

Einen schöneren Tag hätte sich die Truppe von knapp 20 Teilnehmern nicht wünschen können. Der Ausflug nach Maria Laach startete in Köln bei strahlendem Sonnenschein. Zunächst nahm die Gruppe an der heiligen Messe mit Pater Philipp teil.
Nach einem kurzen Mittagessen führte Pater Philipp die Teilnehmer im Kloster herum. Dabei erzählte er einiges zur Geschichte des Klosters Maria Laach. Pater Philipp gab aber auch Einblicke in künftige Projekte, die auf dem Klostergelände umgesetzt werden sollen. Dazu zählen unter anderem der Umbau des Hotels und des Restaurants.
Ein Höhepunkt der Führung war sicherlich die alte Klosterbibliothek. Besonders beeindruckend war die indirekte Beleuchtung der Bücher. Ein Knopfdruck und alle Bücher sind mit modernster LED-Technik ausgeleuchtet. Und das Licht ist so ausgerichtet, dass nur ganz wenig Schatten beim Lesen am Regal auf die Bücher fällt.
Nach der Non, die in Latein gesungen wurde, machte sich die Truppe auf zum nahegelegenen Ort Kruft. In einem kleinen, aber sehr gemütlichen Café gab es leckeren selbstgemachten Kuchen.
Einen bleibenden Eindruck hinterließ bei der Gruppe auch die prachtvolle Kirche St. Dionysius im Ort. Von außen sieht sie eher aus wie eine normale Kirche. Innen tut sich aber ein gewaltiger Raum auf, den niemand von außen so erwartet hätte.
Am frühen Abend war die Gruppe wieder in Köln angekommen, bei noch fast strahlendem Sonnenschein.